Instrumente und Programme

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Für Eltern mit Neuanfängern und jungen Kindern

Die Blockflöte ist ein ideales Instrument für jüngere Kinder, um einen einfacheren Einstieg in die Musikwelt zu haben (Üben, Hören, Notenlesen). Im Vergleich zu anderen Instrumenten ist die Blockflöte für Kinder einfacher zu bedienen, um erste Töne zu produzieren. Nach etlichen Jahren Blockflöte können dann Kinder, die gerne mit Musikunterricht weitermachen wollen, leicht auf andere Instrumente umsteigen. Für das Erlernen sämtlicher Blasinstrumente (Klarinette, Trompete, Saxofon u. a.) ist das Blockflötenspiel eine hervorragende Grundlage. Auf Nachfrage könnte Anfängerunterricht in Blockflöte auch im Gruppenformat erteilt werden.

Die Begleitgitarre (mit Akkordspiel) kostet kleineren Kindern zu Anfang motorisch sehr viel Mühe wegen des auf mehreren Saiten gleichzeitig benötigten Fingerdrucks. Für etwas größere Kinder mit kräftigen Armen und Fingern allerdings ist ein Einstieg in die Musikwelt durch die Begleitgitarre sehr gut. Für kleine Kinder kann man an der Gitarre zuerst nur Arbeit an einzelnen Noten und Tönen machen, auf der klassischen Grundlage. Dazu gehört dann auch das Notenlesen wie bei der Blockflöte.

Es soll ein Violinanfängerkursus für jüngere Kinder ab dem Vorschulalter und ein weiterer für Kinder der oberen Grundschulklassen bzw. im Teeniealter geboten werden. Der Kurs läuft im Gruppenformat mit zwei Lektionen pro Woche. Falls sich genügend Interessenten ab Ende der Grundschule für einen Einstieg im Cellospiel melden, könnte es auch in dem Bereich so eine Gruppe geben.

Anfängerunterricht im Klavier- oder Keyboardspiel bietet eine besonders gute musikalische Grundlage, weil man an den Tasten schneller einen logischen Überblick in der Musik bekommt. Dieser Unterricht läuft in der Regel im Einzelformat und die Musikschule hat in diesem Bereich die meisten erfahrenen Lehrer.

In der Musikschule beraten wir gerne in Zweifelsfällen Eltern von Schülern zur Thematik Anfangsunterricht im Musikbereich.

Klavier - Ministeriumsprogramm

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich (länger bei hohen Kursen).

Das für Paraguay allgemein gültige Examenprogramm des Erziehungsministeriums wurde von der Asociación de Profesores de Música APROMUS aufgestellt. Es beinhaltet neun zu prüfenden Niveaus, die mit dem sogenannten „Profesor Superior de Piano“ enden. Den Titel erhält man aber nur in Kombination mit dem Abschluss in der Musiktheorie. Geprüft wird im Programm des Ministeriums zur Bewertung die Klavierspielfähigkeit anhand von Technik und klassischer Literatur. Hinzu kommt das Kulturgut der paraguayischen Musikfolklore. Das Programm des Ministeriums hat landesweit und auch lokal die längste Tradition. Pianisten, die ihr Studium gut absolvieren, sind in den lokalen Musikszenen stark gefragt, um solistisch zu spielen oder um Sänger, Instrumentalisten oder Chöre zu begleiten. Oft übernehmen sie dabei auch die leitende Funktion, weil ihr Studium ihnen einen guten Einblick in die Zusammenhänge der Musik geliefert hat.

Laudate Programm

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich (länger bei hohen Kursen).

Laudate ist ein Examensprogramm, das in den 90er Jahren von Lehrern aus Neuland und Filadelfia ausgearbeitet wurde, um eine Balance zwischen dem rein klassischen Programm vom Ministerium und den lokalen Bedürfnissen der Kirchen zu schaffen. Dazu gehört also auch Begleitspiel nach Akkorden und das Lesen der Stimmsätze aus den christlichen Gesangbüchern. Laudate ist nur für den Gebrauch innerhalb der Chacokolonien anerkannt. Es bietet eine gute musikalische Grundlage in Klassik sowie Improvisation. Laudate ist seit seiner Erstellung bei den Schülern beliebt; wegen seiner begrenzten Anerkennung ist ein Klavierabschluss im Ministeriumsprogramm allerdings empfehlenswerter.

Improvisationsprogramm

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Im Jahr 2012 wurde im Rahmen der Musikschule ein weiteres Klavierprogramm ausgearbeitet, welches eine Grundlage in der Jazz-Pop-Improvisation legen soll. Jazz-Improvisation beruht stark auf das sponante Gestalten einer Musik, welches das sofortige Anwenden der Theorie am Instrument verlangt. Klavierimprovisation beruht sich zudem auf den Einsatz eines sehr gut geschulten Gehörs des Musikers. Pianisten, die gut improvisieren, sind in einer Band immer willkommen.

Keyboard und Orgel

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Die Tischorgel ist eine günstige Form für Grundlagenunterricht am Tasteninstrument, obwohl meistens nach einigen Jahren auf Klavier gewechselt wird, weil Schüler durch das offizielle Klavierprogramm weiterlernen und den Anschlag des Klaviers kennenlernen wollen. Für den Bereich des Keyboards liegt kein festes Programm vor. Tasteninstrumente erlauben eine gute Übersicht über musikalische Zusammenhänge. Am Keyboard kann man auch mit verschiedenen Klängen und Begleitungen experimentieren. Im modernen Zusammenspiel einer Band sind Effekte vom Keyboard willkommen, meistens übernehmen allerdings Pianisten die Rolle am Keyboard.

Gitarre - Ministeriumsprogramm

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich (länger bei hohen Kursen).

Das Gitarrenprogramm vom Ministerium ermöglicht einen vom Erziehungsministerium anerkannten Abschluss im klassischen Gitarrenspiel. Das Programm baut auf die Entwicklung spieltechnischer Fähigkeiten sowie auf die Interpretation des internationalen klassischen Repertoires für Gitarre. Nach 9 Examensniveaus schließt man die Ausbildung als „Profesor Superior de Guitarra“ ab. Den Titel bekommt man nur in Kombination mit dem Abschluss in der Musiktheorie. Ein Grundlagenstudium in klassischer Gitarre eignet sich sehr gut auch für Schüler, die irgendwann zu anderen Instrumenten oder Varianten des Gitarrenspiels (Begleitung, E-Gitarre, Bass-Gitarre) wechseln wollen. Das klassische Gitarrenspiel baut die beste Technik und das beste Notenverständnis auf.

Gitarre - Begleitung

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Für das Studium in Gitarrenbegleitung liegt national sowie lokal kein verpflichtendes Programm vor. Gitarrenbegleitung soll das Musizieren mit anderen Musikern ermöglichen, wobei der Gitarrist dann die begleitende Funktion durch Akkorde und Rhythmus einnimmt. Begleitgitarristen müssen sich mit den Akkordsymbolen auskennen und ein gutes rhythmisches Begleitgefühl entwickeln. Nach einigen Jahren Studium der Begleitgitarre ist es empfehlenswert, in einer Band mitzuspielen, um so ein Gefühl für das Zusammenspiel zu entwickeln. Gute Begleitgitarristen werden in einer Band immer gern gesehen.

E-Gitarre

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Für das Studium in E-Gitarre liegt ebenfalls kein festes Programm vor. Generell wird die Grundlage für das Spielen der E-Gitarre zuerst mittels der akustischen Gitarre gelegt. Genauso wie Begleitgitarristen müssen E-Gitarristen Akkordspiel und Rhythmus beherrschen, können zudem aber auch solistische Rollen in einer Band einnehmen.

E-Bass

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Die meisten E-Bass-Schüler sind Überläufer von anderen Instrumenten und lernen die Grundlagen im E-Bass-Spiel daher äußerst schnell. Es liegt kein festes Programm vor, allerdings kann auch das Bassspiel komplex und fortgeschritten werden, sobald man sich in verschiedene populäre Musikstile einarbeiten will. Ein Bassspieler muss ein sehr gutes rhythmisches Gefühl entwickeln und auf die Länge gute harmonische Kenntnisse beim Improvisationsspiel einsetzen. E-Bassisten werden immer in einer Band geschätzt.

Violine und Bratsche

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich (länger bei hohen Kursen).

Seit den 90er Jahren bringt die Musikschule Amati Violinschüler zu den vom Ministerium anerkannten Examen. Nach 9 Examensstufen kann man mit einem 'Profesor Superior en Violín' abschließen. Den Titel erhält man aber nur in Kombination mit dem Abschluss in der Musiktheorie. Das offizielle Violin-Programm gründet sich stark auf das Erlernen der Violintechnik anhand von Standardstudien nebst dem Erlernen des klassischen Violinrepertoires. Oft lernen Violinschüler jahrelang ohne den Rahmen des Examensprogrammes, bevor sie dann als Quereinsteiger mit Examen aus der Mittelstufe beginnen. Mit jüngeren Anfängern ist auch erfolgreich Gruppenunterricht in der Musikschule durchgeführt worden. Nach einem guten Grundlagenstudium können Streicher in kirchlichen Veranstaltungen und auch in einer Streichergruppe mitspielen.

Violoncello und Kontrabass

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Cello und Kontrabass sind die großen Varianten der Violine. Sie spielen in der Streichergruppe die tieferen Noten und sind somit auch immer sehr gefragt. Die Musikschule Amati ist für Examensschüler in Cello und Kontrabass im Ministerium eingeschrieben, hat bislang aber in diesen Bereichen keine Schüler zum Examen präsentiert. Soweit lernen unsere Schüler, Überläufer von anderen Instrumenten, Cello oder Bass für den persönlichen Gebrauch und besonders für das Mitspielen im Streicherensemble. Ein Grundlagenstudium in klassischer Technik und Repertoire für diese beiden Instrumente ist in der Musikschule möglich.

Blockflöte

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Das Blockflötenstudium eignet sich sowohl als Grundlage bei jüngeren Kindern für den späteren Umstieg auf andere Blasinstrumente wie auch für die Entwicklung fortgeschrittener Musikalität. Die Musikschule Amati bietet momentan beides. Zukünftige Umsteiger lernen durch die Blockflöte Instrument Notenlesen, Gehörschulung, Zusammenspiel sowie Spieltechnik und Atmung bevor sie sich für den Umstieg auf ein teureres Instrument entscheiden. Ein fortgeschrittenes Blockflötenstudium konzentriert sich unter anderem auch auf die klassische Literatur für das Instrument.

Querflöte

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich (länger bei hohen Kursen).

Im Bereich Querflöte ist ein Studium nach dem Programm des Erziehungsministeriums möglich, mit Abschluss im „Profesor Superior de Flauta Traversa“. Den Titel erhält man aber nur in Kombination mit dem Abschluss in der Musiktheorie. Das Examensprogramm trainiert eine starke technische Fähigkeit und macht die Schüler mit klassischem Repertoire vertraut. Sobald Querflötisten eine gute Grundlage im Spiel erlernt haben, bietet sich ihnen die Gelegenheit, in einer Bläsergruppe, Flötenensemble oder auch bei Gemeindegesang in den Kirchen mitzuspielen.

Trompete, Saxofon, Klarinette

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Das Trompeten-, Saxofon- und Klarinettenspiel ist bei Schülern und auch im Gemeinschaftsrahmen sehr beliebt. Das Studium, am besten beginnend mit einer Grundlage im Blockflötenspiel, fördert Notenkenntnis und auch sehr bald das Zusammenspiel. Mit einer guten Grundlage in einem dieser drei Bereiche kann man in Gruppen, im Gemeinderahmen oder in einer Bläserkapelle mitspielen. Weil die Instrumente einen kräftigen Ton produzieren können, kann man auch als Solist leicht einen Raum mit Klang füllen. Allerdings muss man dazu auch eine kräftige Atmung besitzen und deshalb beginnen junge Kinder zuerst mit der Blockflöte. Ein Studium nach Examensprogramm ist in diesen Bereichen möglich, ist soweit aber noch nicht von Schülern an unserer Musikschule beansprucht worden.

Oboe und Fagott

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Momentan bietet die Musikschule in diesen Instrumenten keinen Unterricht an, es ist auch keine Nachfrage in den letzten Jahren gekommen. Oboe und Fagott spielen allerdings in der klassischen Orchestermusik sowie in der Blaskapellmusik eine sehr wichtige Rolle und sind Instrumente, die eine besonders musikalische Interpretation möglich machen. Sie fordern einen starken Atemapparat und somit ist ein Grundlagenstudium in Blockflöte empfehlenswert.

Posaune, Tuba, Euphonium, Tenorhorn

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Diese Instrumente sind die großen Geschwister der Trompete. Meistens sind Schüler und Spieler in diesen Bereiche Überläufer vom Trompetenstudium. Wer eine Trompetengrundlage hat, wechselt in der Regel sehr schnell auf eines dieser Instrumente. Diese vier Instrumente spielen sowohl in der klassischen Orchestermusik wie auch besonders in der Musik der Blaskapelle eine wichtige Rolle, um die tieferen Töne zu spielen. Sie sind somit in einer Bläsergruppe immer gefragt.

Akkordeon

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Durch das Spielen des Akkordeons kann man sehr gut Zusammenhänge der Musik (Melodie, Harmonie, Begleitung, Notenlesen) erlernen. Es liegt kein festes Lehrprogramm vor. Das Akkordeon wird weltweit im Musizieren von Folklore verwendet und geschätzt. In unseren Kreisen trifft das sowohl die deutsche Volksmusik wie auch die paraguayische Folklore. Darüber hinaus gibt es auch viele südamerikanische Musik, die den Akkordeon-Klang verlangt. Gute Akkordeonspieler werden in Instrumentalgruppen sehr geschätzt.

Harfe

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Die Musikschule bietet Unterricht für die paraguayische Folklore-Harfe an. Diese Harfe wird ausschließlich nach Gehör gespielt, also ohne das Erlernen vom Notenlesen. Es liegt kein festes Lehrprogramm vor. Harfenschüler lernen auf dem Instrument paraguayische Folklore sowie Lieder aus dem Kirchengemeindebereich auf der Harfe nachspielen.

Schlagzeug

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Ein Schlagzeuger muss vor allen Dingen mit dem Rhythmus klarkommen. Obwohl er nie allein vorspielt, ist er immer Solist in der Band, da sein Instrument immer nur einmal pro Band vertreten ist. Er muss also sicher spielen und nach dem Grundlagenstudium möglichst auch viele verschiedene Stile spielen lernen. Gute Schlagzeuger sind immer gefragt. Die Musikschule bietet die Ausbildung als Schlagzeuger/in ohne festes Programm an.

Gesang

Einzelunterricht, 30 Minuten wöchentlich.

Die menschliche Stimme ist das natürlichste und faszinierendste Instrument der Menschheit. Nur die Stimme kann Musik mit Text simultan verbinden. In der Stimmbildung lernt der Schüler den optimalen und gesunden Einsatz der Stimme. Sänger müssen ein sehr gutes Gehör haben und sollten Noten lesen, um auch durch Partituren oder im Chorgesang neue Literatur lernen zu können. Im Sologesang ist auch eine gute Interpretation wichtig, um den Text zu unterstützen. In der Gemeinschaft sind gute Solisten sehr gefragt und gute Chorsänger haben viele Gelegenheiten sich einzubringen. Stimmbildung nach Examensprogramm ist in der Musikschule möglich.

Musiktheorie

Kleingruppen, 45 Minuten wöchentlich.

Musiktheorie (Lenguaje Musical) wird in der Musikschule in kleinen Gruppen als Unterricht angeboten. Eine Grundlage der musikalischen Theorie-Kenntnisse hilft beim Erlernen des Instrumentes, weil beim Spielen zusätzlich auch noch die Spieltechnik gemeistert werden muss. Wenn ein Anfänger nur Instrumentalunterricht bekommt, schafft er in einer halben Wochenstunde weniger, weil dann zeitgleich auch noch die Notenlehre gemacht werden muss. Ausgangspunkt für Theorie an der Musikschule ist das offizielle Programm vom Erziehungsministerium. Nach acht Examen schließt man mit dem Diplom „Profesor Superior en Lenguaje Musical“ ab. Dieser Abschluss ist für das Erlangen des Titels Voraussetzung, ob mit oder ohne Abschluss in einem Instrumentalfach.

Musikalische Früherziehung

Gruppe bis zu 10 Kinder, 45 Minuten wöchentlich.

Kinder im Kindergartenalter und im Vorschulalter können in Form von Spielgruppe über Musik, Singen und einfachem Instrumentalspiel wie Klangstäben oder Trommeln spielerisch einen Zugang zur Musikwelt bekommen. Musik wird mit Geschichten verbunden: Die Kinder lernen hören, zuhören, nachahmen und als Gruppe etwas gestalten. Sie lernen verschiedene Instrumente als solche kennen.

Orchester, Juniororchester

Orchesterprobe, 60 Minuten wöchentlich; Juniors 45 Minuten wöchentlich.

Die Amati-Orchester (Streicher oder Bläser) setzen sich aus Instrumentalisten zusammen, die eine sehr gute Grundlage im Spiel erworben haben. Sie müssen sehr gut Noten lesen, weil die einzelnen Stimmen wenig im Orchester geübt werden. Wer seine Noten nicht vom Blatt liest, muss zu Hause üben und korrigieren gelernt haben. Die Ensembles sind in der Gemeinschaft sehr beliebt, es werden Noten mit vielen verschiedenen Stilen gespielt. Sie klingen sehr abwechslungsreich aufgrund der Zusammensetzung der Instrumente. Junior Bläser- und Streichergruppen bereiten Schüler auf das Orchesterspiel vor.

Musik Band

Bandunterricht als Gruppe, 45 Minuten wöchentlich.

Eine Band besteht in der Regel zumindest aus Sängern, mehreren Gitarristen, Pianist und Schlagzeuger. Im Bandspiel lernen Schüler, die bereits in ihrem Instrument eine Grundlage aufgebaut haben, das Zusammenspiel anhand moderner Musik. Weil die musikalischen Rollen (Melodie, Rhythmus, Bass, Harmonie) in der Band verteilt werden, ist Bandspiel meist schon nach wenigen Jahren Einzelstudium möglich und gerade bei Teenies sehr beliebt. Gut trainierte Bandspieler sind im Gemeinderahmen sehr gefragt und hoch geschätzt.